1922 stellt Auguste Point, der zu der Zeit das Bahnhofsbüffet in Louhans im Gebiet Saône & Loire leitete, einen Antrag auf Aufnahme in die Kette der "Buffets de France", aber diese Mitgliedschaft wird ihm nicht gewährt.
Es ist interessant zu wissen, dass die Leute damals in erster Linie per Bahn reisten und die Bahnhofsbüffets im Gegensatz zu heute Stätten waren, die von betuchter und anspruchsvoller Kundschaft aufgesucht wurden. Verstimmt durch diese Absage entscheidet Auguste Point, von Louhans nach Lyon umzusiedeln, aber in dieser florierenden Stadt, in der das Seidengeschäft die Wirtschaft stark prägt, sind die Preise für Geschäftsübernahmen sehr hoch.
Er wendet sich also hin zum Restaurant Guieu in Vienne, das bereits einen sehr guten Ruf hat. Am 10. September 1923, dem Tag des Verkaufs an Auguste Point, wird Léon Guieu seiner Familie bei der Abendzusammenkunft mitteilen, dass "Auguste Point das Restaurant für seinen Sohn gekauft hat, einen Grünschnabel, der sich an der Cuisine nouvelle probieren will" Léon Guieu drückte derart ein gewisses Bedauern aus, das allerdings schnell in Lobgesang umschlug.